NOK (Nord - Ostsee - Kanal)/D

Eine der meist befahrenen Schiffahrtsstrassen; aus Sicht von Yachten viele "große Pötte" und dementsprechend sollte man als "beweglicheres und schwächeres Schiff" immer flexibel ausweichen. Dies ist ohnehin vorgeschrieben - es gilt im ganzen Kanal strenges Rechtsfahrgebot und Segelverbot für Yachten. Nachtfahrverbot für Yachten!

Funk sollte an Bord sein - die Schleusen in Brunsbüttel und Kiel-Holtenau kann man über Kanal 16 anrufen, wenn man sich nicht sicher ist; der Arbeitskanal für beide Schleusen ist derzeit UKW - Kanal 12.

Empfehlenswert ist das von der Kreuzerabteilung des DSV herausgegebene kostenlose Merkblatt gegen Freiumschlag), in dem alle Details kurz und prägnant, aber sehr aussagefähig dargestellt sind.

Die Fahrt ist - exklusive der Schleusen, wo es manchmal zu Wartezeiten kommen kann - locker an einem Tag machbar; es gilt Höchstgeschwindigkeit von 15 kmh ( also rd. 8kn).

Verteilt man die Strecke gemütlich auf zwei Tage (was wir bisher immer getan haben), so eignet sich Rendsburg als ideale Zwischenstation. Von Brunsbüttel kommend fährt man an den Hafen - bzw. Werftanlagen zunächst vorbei (lässt also die Stadt quasi links liegen), und biegt dann nach Backbord in einen sich weit öffnenden Binnensee ein. Die zuerst gleich nach ca. 0,5sm an Steuerbord liegende Marina ist geeignet für alle, die nicht ins Stadtinnere wollen - andernfalls fährt man ein Stück weiter (nochmals ca. 0,5sm) in die sich backbord voraus auftuende Marina des Rendsburger Ruder- und Regattavereins. Lange Leinen bereithalten, da die Boxen groß sind und somit die Heckpoller bei Yachten von 12m und kleiner weit in achtern stehen.

Neben einem sehr netten Hafenmeister, einem guten Restaurant und einem kleinen Schiffszubehörladen mit dem Nötigsten bietet die Marina sehr saubere und neue Sanitäranlagen; in fünf bis 10 Gehminuten ist man im Zentrum der Stadt - dies sollte man sich nicht entgehen lassen.

Bezahlt wird die NOK - Fahrt immer in Kiel-Holtenau; nach Einfahrt in die Schleusen (Yachten schleusen immer in den alten Schleusen , aus Richtung Brunsbüttel kommend sind das die linken Schleusen) macht man fest und begibt sich ins Schleusenhaus ( letzter Stock). Dort ist die Gebühr (derzeit 37,-€) fällig; ein Eintrag ins Schleusenbuch sollte obligatorisch sein. Der Hub der Schleuse ist unbeträchtlich und kaum spürbar - also keine Angst, falls man Schleusenneuling ist!

Yachthafen Laboe (D)
Schöne, am südlichen Ufer der Kieler Bucht liegende Marina; man fährt immer von Norden her an, lässt also die Hafeneinfahrt zunächst an Steuerbord liegen, um dann über Steuerbord in die Zuwegung (Tonnen) einzulenken. Vorsicht - nicht zu weit nach Osten fahren, da dort ein sehr ausgiebiges Flach liegt.

Die Marina selbst ist gepflegt, meist sehr voll und auch ein mit großer Auswahl versehener Schiffsladen ist vorhanden.

Zur Strandpromenade sind es etwa 5 Gehminuten - ebenso zum Strand selbst. Obligatorisch für jeden, der in Laboe festmacht, sollte ein Besuch des Marineehrenmals (incl. des begehbaren U-Bootes) sein. Wir waren wiederum, obwohl schon zum zweiten Mal dort, sehr beeindruckt.

Lokalitäten und Strandcafes aller Arten sind entlang der Strandpromenade zu finden; gleich neben der Marina stehen meist mobile Fischhändler, die hervorragenden frisch geräucherten Fisch anbieten.

Yachthafen Assens (DK)
Für uns optisch enttäuschend im nördlichen Kleinen Belt liegende Marina gegenüber eines größeren Werftgeländes - Vorsicht, geringe Wassertiefen in den Boxen! Die Ansteuerung erfolgt aus dem Fahrwasser heraus ebenfalls aus nördlichen Richtungen (Wahrschau wegen der Flachs rund um die Marina). Strom und Wasser sind vorhanden - für die Bugleinen fehlen an den Stegen Klampen o. ä., so dass man - je nach Yachtgröße - improvisieren muß.
Yachthafen Juelsminde (DK)
Klassische "Urlaubsmarina" - wer noch keine Urlaubsstimmung hat, erhält sie spätestens beim Einlaufen! Die Ansteuerung unbedingt nach Karte wegen eines großen vorgelagerten Flachs vornehmen - d.h. aus südlichen und östlichen Richtungen kommend hält man sich entlang der Untiefentonnen in westliche Richtung und biegt dann nach Süden über Backbord ab. Nach ca. 0,5 - bis 1,0sm hält man sich wiederum östlich (rechter Winkel über Backbord) und fährt parallel zum Strand direkt auf die Marina zu. Der Yachthafen hat zwei Teile - wir lagen im rechten Becken, das optisch schöner und ruhiger ist, da im linken Becken auch die gewerbliche Schiffahrt liegt.

Die Wassertiefen sind überall ausreichend - wie in DK üblich, schaut man nach freien Boxen, die durch das jeweils sichtbare grüne Feld einer kleinen Schiebtafel gekennzeichnet sind.

Die Duschanlagen sind sehr sauber - Strom und Wasser sind an den Stegen ausreichend vorhanden.

Marina von Arhus (DK)
Liegt am südlichen Ende der Stadt bzw. der schon von weitem sichtbaren Hafen- und Werftanlagen der Stadt. Aus südlichen und östlichen Richtungen kommend muß man besonders die Großschiffahrt im Auge haben - u. a. verkehrt eine Katamaranfähre mit "irrer Geschwindigkeit", auf die besonders und vor allem bei diesigen Sichtverhältnissen zu achten ist.

Die Marina selbst ist "1a" - neben diversen und guten (aber teuren) Restaurants beherbergt sie einen großen Shipchandler, der sehr gut sortiert ist. Die Sanitäranlagen sind absolut O.K. und eine ansässige Werft führt auch Arbeiten aus. Sehr freundliche und hilfsbereite Hafencrew!

Für Ortsunkundige empfiehlt es sich, den Hafen keinesfalls bei Nacht anzusteuern - man fährt zunächst auf die Marina zu, lässt dann aber die Hafenmauern (Steinwälle) an Steuerbord liegen und läuft an diesen entlang immer munter auf den Strand zu. Die Wassertiefe nimmt bis auf 3,5m auf dem Log ab und man wähnt sich schon "auf dem Strand" bzw. in Legerwall, bis man an die zwei eigentlichen Einfahrten kommt. Auch diese erkennt man erst auf den zweiten oder vielleicht letzten Blick, da man zunächst - und zwangsläufig immer aus östlichen Richtungen kommend - nur ein "Pollergewirr" vor sich sieht und eher eine gesperrte ehemalige Einfahrt, denn den eigentlichen Eingang vermutet.

Aber munter immer durch und bei östlichen Winden insbesondere wegen des Schwells des nahen Strandes mit Druck in der Maschine hoch ansteuern! Bei Tag kein großes Problem - bei Nacht und bei größerem Seegang (Schwell wegen der Strandnähe) möchte ich das nicht machen!!

Achtung beim Festmachen - wir hatten Gezeitenunterschiede von fast 1m während unseres Aufenthaltes!

In die City von Arhus, das als größere Stadt über gute Zug- und Autobahnverbindungen sowie über einen kleinen Flughafen, der auch von Lufthansa angeflogen wird, verfügt, sind es ca. 15-20 Gehminuten. In so fern eignet sich Arhus auch gut zum Crewwechsel - nach Hamburg sind es mit dem Auto ca. 250km; nach Berlin rd. 600km und ins Rhein-Main-Gebiet rd. 800km.

Ebeltöft (DK)
Rund 25-30sm von Arhus in östlicher Richtung liegen zwei Marinas unter der "Überschrift Ebeltöft" - einmal die des Ortes Ebeltöft (DK) selbst und zum zweiten eine "Feriendorfmarina" weiter südlich auf der Halbinsel, deren Einfahrt gleich neben ( wiederum südlich) der Anlegestation des Fährenkatamarans ( siehe Arhus) ist.

Man hält hierzu auf eine rotweiße Ansteuerungstonne ( nicht ganz einfach zu erkennen) zu und von dort aus geht es direkt Richtung Strand einen kleinen "Kanal" entlang, der mit grünen und roten Staken gekennzeichnet ist. Derzeit (Frühjahr 2003) immer näher an den grünen Staken bleiben, die aber entgegen der Karte auch nicht in einer richtig geraden Linie stehen, da an Backbord nahe den roten Baken versandete Vorsprünge liegen.

Man muß sich für diese Ansteuerung absolut genau (auch über das Lot) an die Markierungen halten, da rechts und links Flachwasser mit nur 30cm (!!) Wassertiefe herrscht.

Als zusätzliche Hilfe dienen voraus zwei rote (und beleuchtete) Dreiecke als "Richtfeuer", deren Spitzen man zur Deckung bringen muß. Alleine auf diese würde ich mich aber auch nicht verlassen. Man kommt dann direkt in eine kleine Schleuse - Vorsicht bei der Einfahrt, kommen Wind und Welle von achtern. Es "treibt" dann nicht zu knapp!

Danach kommt man in ein weites Hafenbecken, gut versorgt mit Strom und Wasser, Müllanlagen, Duschen und sanitären Anlagen. Cafes und Kneipen sind vorhanden - ebenso ein Hallenbad und diverse Sportmöglichkeiten (z.B. Badmintonhalle, Tischtennis usw.); für die Kleinen gibt's einen Streichelzoo.

Bezahlt wird der frei wählbare Liegeplatz wiederum an der Schleuse bei der Ausfahrt, so dass die dort beim Einlaufen übergebenen Zettel aufbewahrt werden müssen.

Von der Marina aus kann man herrliche "Inselwanderungen" unternehmen und kommt auf kurzen Wegen in eine sehr ruhige Landschaft - wir taten dies ausgiebig nahezu vier Stunden lang und gönnten uns den Rückweg entlang der Ostsee durch die Dünenlandschaft mit herrlichen Blicken und Stimmungen.

Die Insel Anholt (DK)
War unsere nächste Station auf dem Weg nach Schweden - falls auf dem Törn dorthin das Wetter umschlagen sollte, kann vorher noch Grena (DK) angelaufen werden, ein aber mehr industriell geprägter Handelshafen und aus unserer Sicht nichts für lange "freiwillige" Aufenthalte.

Anholt steuert man, von Westen kommend, in jedem Fall auf eine der Tonnen (teilweise Untiefentonnen) bezogen an und biegt dann ca. 1,5 bis 2 sm vor der Insel ins betonnte Fahrwasser ein. Es ist eine traumhafte Düneninsel mit absoluter Ruhe und kaum angelandet, geht der Puls im Inselrhythmus. Wasser ist naturgemäß Mangelware und so sollte man auf Bootsreinigung nach Möglichkeit verzichten. Da Anholt auch von einer Linienfähre angelaufen wird, kommt man, falls man eingeweht ist und unter Termindruck steht, auch wieder zurück nach Grena (DK). Wir haben uns sagen lassen, dass es im Sommer auf Anholt brechend voll ist im Hafen und größere bis große "Päckchen" die Regel sind - jahreszeiten-gemäß war es bei unserem Aufenthalt gähnend leer.

Verlässt man die Insel Richtung Schweden, so muß in jedem Fall die nordwestlich der Insel gelegene Untiefentonne (rd. 5-6sm Entfernung) angesteuert werden - im gesamten Nordteil der Insel (beginnend bei ca. 300 Grad und endend bei ca. 90 Grad) liegt ein weiträumiges Flach mit teilweise nur 1,90m Wassertiefe, was selbst für flach gehende Yachten bei Schwell zu wenig sein kann. Danach kann man ungefährdet nach Osten abbiegen ( oder andere Kurse wählen) und Kurs Schweden aufnehmen. Hier eignet sich Varberg (S) als nächstliegender größerer Hafen in überschaubarer Distanz (ca. 40 sm).

Varberg(S)
Der Hafen ist unproblematisch anzusteuern, hält man sich wegen der vielen Untiefen und Steine an die Betonnung und damit die fast direkte Ansteuerung der Einfahrt, aus Westen bzw. Südwesten kommend.

Empfehlenswert ist es, die - von See kommend - Steuerbord gelegene Marina (sog. Stadtmarina) zu wählen, da die zwar ruhiger an Backbord liegende und auch größere Marina einen mit kurzen Wegen verbundenen Stadtbesuch nicht zulässt. Auch hier sucht man wieder nach den mit grünem Feld auf dem jeweiligen Schieber markierten freien Boxen - Strom gibt es nur nach Anmeldung bei Hafenmeister ( kleiner Kiosk in Richtung Stadt rechts am Ende des Hafens), der bei späterer Ankunft jedoch erst am nächsten Morgen verfügbar ist. In diesem kleinen Häuschen sind auf der Rückseite auch die einfachen, aber sauberen sanitären Anlagen. Zum Wassertanken muß man in das Hafenbecken hinein an einen gesonderten Steg.

Sehenswert ist in jedem Fall die Festung aus dem 13. Jahrhundert, das davor liegende Badehaus (erinnert stark an russische Baustile) - aber auch die überschaubare Fußgängerzone mit diversen Cafes und einem großen Markt sollte man nicht auslassen. "Shipchandler" haben wir keinen entdeckt - Seekarten erhält man in einer nahe dem Marktplatz liegenden Buchhandlung (gut sortiert). Der Hafen ist trotz der großen Fähren der Stena - Linie ohne Schwell und relativ ruhig.

Gottskär/Kungsbackafjord(S)
Kleine Marina ca. 3-4 sm nach dem Eingang des Fjordes, schön und ruhig gelegen, aber für größere Yachten (ich würde sagen ab ca. 43 Fuss) sowohl wegen der Wassertiefe als auch den dafür überhaupt nicht ausgelegten Boxen nur bedingt empfehlbar. Das ist aber auch schon die einzige Kritik - saubere, aber einfache Sanitäranlagen, sehr günstige Konditionen, eine sehr freundliche Hafencrew und Stromanschluß an jedem Liegeplatz überzeugten.

Die Ansteuerung erfolgt aus dem betonnten Fjordfahrwasser heraus, das man, Richtung Kungsbaka laufend, in fast rechtem Winkel nach Backbord verlässt. In jedem Fall zwischen die zwei roten und grünen Markierungsbaken steuern, da außen herum das Wasser extrem flach ist. Im Hafen selbst liegt man auf ca. 3m Wassertiefe - Gezeitenschwankungen waren nicht spürbar

Göteborg(S)

Läuft man über die Innenfahrwasser, also östlich der Schären, von Süden kommend auf Göteborg zu, so kommt man auf den letzten Meilen an einer Marina nach der anderen vorbei. Biegt man dann ins Hauptfahrwasser zur obligatorischen "Stadtrundfahrt" ein, so trifft man neben einem imposanten Blick auf die "Göteburg" auf eine stadtnahe öffentliche Marina, die man für den Fall einer Stadtbesichtigung anlaufen kann und sollte. Einen längeren Aufenthalt würde ich dort wegen des unruhigen Wassers jedoch nicht empfehlen. Ein Stück weiter auf der gleichen Seite - also von See kommend an Steuerbord - liegt eine Traditionsschiff - Marina. Wunderschön anzusehen, aber leider auch unruhig und praktisch voll.

Gegenüber an Backbord wurde eine ruhige und große Marina - auch für richtig große Yachten geeignet - geschaffen; sie liegt auf einem ehemaligen Werftgelände, hat neue große Stege und soweit erkennbar, überall Strom und Wasser. Schwell ist dort nicht spürbar - für einen längeren unbewohnten Aufenthalt erschien uns diese Marina jedoch, da von der Strasse aus frei anfahrbar und zugänglich, nicht geeignet.

Wir "landeten" deshalb im KKSS, gleich nach Göteborg, wieder Richtung südlichem Schärenfahrwasser laufend, quasi direkt um die Ecke. Dieser "königliche Yachtclub" ist sehr regattaorientiert - aber auch mit unserem "Traditionssegler" waren wir dort willkommen.

Die Plätze liegen allesamt ruhig und sind mit Strom und Wasser versorgt, so dass auch "Klar Schiff" kein Problem ist. Im Hafen selbst sind wiederum einfache, aber saubere Sanitäranlagen, ein größeres Restaurant sowie ein schön gelegenes Cafe und eine kleine Werft ansässig. Über die besondere Gastfreundlichkeit haben wir schon geschrieben, so dass unser Dank auch an dieser Stelle nochmals Herrn Andrés gilt!!

Allgemeines zum Abschluß:
Wesentlich ist, trotz aller elektronischer Navigation gutes Kartenmaterial dabeizuhaben. Die Betonnung ist immer ausreichend und es empfiehlt sich sehr, sich daran zu halten. Die Tonnen selbst werden, je weiter nördlich man kommt, deutlich kleiner im Vergleich zu den in unseren direkten Breiten oder auch z.B. in den Niederlanden verwendeten Tonnen - so sind insbesondere die Kardinalzeichen nicht wie bei uns in Form von in der Regel riesigen schwarzgelben Tonnen mit Aufsatz, sondern eher in Form von "zierlichen" ( und damit teilweise auf Entfernung schlecht auszumachenden) schwargelben Baken mit jeweiligem Richtungsaufsatz beschaffen. Gleiches gilt für die normalen roten und grünen Tonnen oder aber z.B. Ansteuerungstonnen.


In den Schären sollte man lieber einen Wegpunkt zu viel als zu wenig im GPS eingeben - manuelles "Mitplotten" auf der Karte ist aus unserer Sicht unabdingbar.


Radar ist insbesondere beim Kreuzen der großen Verkehrswege empfehlenswert, stellt man sich dort diesige Sichtverhältnisse vor oder segelt man bei Nacht. Ansonsten ist die Orientierung aus unserer Sicht unproblematisch, achtet man darauf, welchen Hafen man bei schlechten Wetterbedingungen oder bei Nacht anläuft - hier sollte man kein Ansteuerungsrisiko eingehen und lieber zum nächsten Hafen ausweichen, wenn man ortsunkundig ist und die meist in den Handbüchern vermerkten Empfehlungen demensprechend lauten.


Auch für diese Beschreibungen gilt, dass sie selbstverständlich ohne jede Gewähr erfolgen und jeder Skipper und Schiffsführer sein eigenes seemännisches Verhalten in den Vordergrund stellen muß.